Phänomenologie für NichtphilosophInnen

Andreas Koop (D)

Was sehen wir, wenn wir etwas sehen? Und erkennen, verstehen, bewerten wir nicht meist schon mit oder gar vor dem Sehen? Die Phänomenologie im Sinne Vilem Flussers ist eine reizvolle Methode für DesignerInnen die eigene Wahrnehmung  zu hinterfragen und zu erforschen was wir übersehen.

Ein philosophisch-phänomenlogisch-amüsanter Tag für GestalterInnen und andere Interessierte. Mit Inputs von Husserl bis Flusser, aus dem Alltag und der Werbung, hin zu einer eigenen phänomenologischen Betrachtung, und vielleicht der Erkenntnis, was wir –verdeckt von dem, was wir wissen – übersehen. Denken, Zweifeln und Reflektieren für Jedermann/frau.

Andreas Koop beneidet die Philsophen um ihre Freiheit und die kaum zu überbietende Dimension ihres „Gegenstandes“: die Suche nach der Wahrheit. Als Grafikdesigner liefert er (immerhin) das Schöne – bestenfalls für etwas Gutes. (siehe auch Vortrag "Schön und Gut" am 28.5.)

 

Foto: Lupi Spuma

Zielgruppe: Alle Interessierten, keine Vorkenntnisse erforderlich

Stipendiumsplatz: Wir vergeben je Workshop einen Stipendiumsplatz an SchülerInnen bzw. StudentInnen. Bitte schickt uns dafür eine kurze Bewerbung mit einem kleinem Portfolio (Arbeitsproben) und einem Lebenslauf an info@weissraum.at. Die Vergabe des Stipendiumsplatzes erfolgt nach Ende der Anmeldefrist durch den WEI SRAUM-Vorstand.

Zeitplan

10:00 - 17:00 Uhr
mit Mittagspause

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