Der Panoramablick. Von Heinrich C. Berann bis Google Earth

Andreas Koop (D), Christian Lunger (A), Gerald Sodl (A), Sebastian Schweiger (A) & Heinz Vielkind (A)

Die handgemalten Panoramakarten des Innsbrucker Grafikers und Künstlers Heinrich C. Berann erreichten Weltruhm und prägten über viele Jahrzehnte unseren Blick auf alpine Landschaften im touristischen Kontext. Bis zu seinem Tod 1999 schuf Berann  mehr als 500 Panoramen, vom Großglockner bis zum Yellowstone-Natonalpark in einer einzigarter Kombination aus moderner Kartografie und klassischer Malerei. 

Heute gibt es neue, digitale Methoden der Modellierung touristischer Landschaften, aber immer noch stellt sich die Frage, wie sehr der Blick “manipuliert“ ist, um Wiedererkennung und Orientierung zu bieten oder Qualitäten hervorzuheben – wie sehr also eine zweite, mentale Landschaft generiert wird. Digitale Landkarten, Google Earth und Gamedesigns beeinflussen unsere Wahrnehmung von Landschaft außerordentlich und ermöglichen ganz neue Anwendungen etwa für die Orientierung im alpinen Gelände.

Präsentation des Bandes „Heinrich C. Berann“ aus der Reihe design/er/leben (Autor: Andreas Koop, Herausgeber: Severin Filek, designaustria)

Ergänzt durch Inputs und Diskussion mit Motas (Büro für Orientierungsdesign), Gerald Sodl (Tourivis/Storytelling und innovative Kartografie), Sebastian Schweiger (Bergbahnen Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn) und Heinz Vielkind (Panormamaler, Innsbruck)

 

In Kooperation mit: 

 

 

 

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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