Die Fiumicina ist eine offene Küche, in der die Lebensmittelversorgung nicht mehr als rein privater Konsumakt, sondern als Gemeinschaftsaktivität gelebt wird. Die vielen Hände, die am Zubereiten einer Mahlzeit beteiligt sind, bekommen Sichtbarkeit (von der Ernte auf dem Feld, über die Weiterverarbeitung, bis zur Zubereitung). Der öffentliche Raum bietet den idealen Rahmen, um kollaborative Prozesse als Mittel zur nachhaltigen Gestaltung unserer Umwelt zu initiieren.
Im Rahmen der Finissage der Ausstellung endlich 20! – Der WEI SRAUM feiert Geburtstag präsentieren Johanna Dehio und Mascha Fese ihre für für das Langzeitprojekt FLUX – Aktionen und Raumerkundungen entlang der Flüsse in Bozen entwickelte Solarküche »Fiumincina«, welche ab 24. Juli 2026 für drei Wochen im Rahmen einer Klimakultur-Residency am Innsbrucker Weltacker Halt machen wird.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit klimakultur.tirol.
(c) Paola Boscaini