IIID Award für Informationsdesign

Morgen, Freitag 18.12. letztmalig. Bis 12:30
Vernissage

Di, 24. November, 19:00 Uhr

Ausstellung
25. November – 18. Dezember

"Die Welt wird mit Neuigkeiten überschüttet, aber es fehlt ihr an Information."

Der IIID-Award wird alle drei Jahre für herausragende Leistungen im Bereich des Informationsdesign vergeben. In 15 Kategorien – von Nachhaltigkeit und Forschung über Soziales und Sicherheit bis zu Bildung und Leitsystemen – werden Projekte ausgezeichnet, die auf besondere Weise Daten in Information übersetzen und damit Design als Werkzeug zur positiven Veränderung und zur Lösung komplexer Problemen verstehen.

Die Preisträger von 2014 werden in einer mobilen Ausstellung gezeigt. Wir freuen uns, nach Zagreb, Birmingham, Riga, Puglia und Krems die Ausstellung im Innsbrucker WEI SRAUMforum zu beherbergen, bevor sie 2016 nach Taipeh weiterwandert.

Auch zwei Tiroler Projekte sind unter den Preisträgern:



 

 

Das Internationale Institut für Informationsdesign IIID mit homebase in Wien wurde 1986 gegründet und ist ein globales Netzwerk, mit dem Interesse, Information und Informationssysteme zur Wissenvermittlung im täglichen Leben, in der Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung zu optimieren. Ziel ist es, das Bewußtsein für die Bedeutung von Informationsdesign zu stärken und die Forschung und Praxis auf diesem Gebiet voranzutreiben. Das IIID etabliert Informationsdesign als eigenes professionelles Wissengebiet, sammelt spezifische Informationen und machen sie zugänglich, fördern die Forschung und entwickelt Wege der Aus- und Weiterbildung für Informationsdesigner.

2011 feierte das IIID sein 25-jähriges Jubiläum und rief zu diesem Anlaß den IIID-Award ins Leben um die besten Projekte im Informationsdesign auszuzeichnen. Von 2011 an wird der Preis alle drei Jahre in 15 Kategorien vergeben.


"Design ist nicht notwendigerweise stylisch und selbstbezogen. Design kann eine Methode sein um komplexe Problem zu lösen oder zumindest dabei zu helfen." Kilian Stauss, Jurymitglied 2014


"Es hat immer Designer gegeben, die sich nicht in erster Linie für "schöne Bilder" interessierten, sondern dafür, Probleme mit einer analytischen Herangehensweise zu lösen. Manchmal mangelte es den Lösungen aber an Finesse – sie waren einfach nicht attraktiv. Technische Bedingungen wurden oft als Vorwand benutzt, weniger frei und experimentell zu arbeiten. (...) Inzwischen hat sich der Zugang enorm erweitert (...) und Informationdesign ist von einer notwendigen aber ein wenig langweiligen Disziplin zu etwas geworden, das als spannendes Werkzeug der Kommunikation verstanden wird."  Erik Spiekermann

 

Zeitplan

Vernissage: Dienstag 24. November, 19:00

Laufzeit:
25. November – 18. Dezember 2015
Öffnungszeiten: Di. 11-20 Uhr / Mi.-Fr. 11-18:00 / Montag geschlossen

Eintritt frei

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