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Ausstellungen

Veranstaltung: Prospects: Designperspektiven im 21. Jahrhundert

Design muss in Zukunft noch stärker ein Werkzeug für den positiven Wandel sein. Es kann Veränderungen anstoßen, komplexe Zusammenhänge erklären, Gewohnheiten erweitern, Experimente herausfordern und einen Beitrag zur Reparatur gestörter Kreisläufe leisten. In Kooperation mit dem MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien zeigt WEI SRAUM die Installation Prospects, die diese drängenden Aufgaben von Design visuell interpretiert und übersetzt. Wir werden damit temporär zum MAK Design Lab Satellit Innsbruck!
Ausstellungen

Veranstaltung: Wir haben schon wieder etwas angerichtet

Die Ausstellung muss aufgrund der aktuellen Lage geschlossen bleiben. In Kürze stellen wir einen virtuellen Ausstellungsrundgang online. Die Weiberwirtschaft erhält den ersten Arthur Zelger Preis für gute Gestaltung und kredenzt dazu eine Ausstellung! Beatrix Rettenbacher und Heidi Sutterlüty-Kathan machen seit zwei Jahrzehnten feinsinniges Design mit Wortwitz, Ironie und Kritik an eingefahrenen Rollenbildern und Sichtweisen. Die beiden Innsbrucker Gestalterinnen beweisen in ihren vielfältigen Projekten, dass Design als künstlerische, gesellschaftskritische und feministische Disziplin wirkungsvoll sein kann und involvieren sich – weit über die Auftragsarbeit hinaus – in aktuelle Themenstellungen.
Ausstellungsführung

Veranstaltung: Design Matters – Ausstellungsführung: Die MobilitäterInnen

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung Design Matters erläutert die Künstlerin Carmen Brucic die Hintergründe des von ihr initiierte Projekts "Die MobilitäterInnen", das private Mitfahrgelegenheiten vom Land in die Stadt als Raum für Kommunikation und Integration öffnet. Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.
Werkgespräche

Veranstaltung: Kulturen des Trauerns als gestalterische Aufgabe

Den Themen Tod und Trauer wird in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch kaum Raum gegeben. Unerkannt von den üblichen Aufgabenbereichen des Grafik- und Produktdesigns existiert hier ein Genre, das selten durch die Hände professioneller GestalterInnen geht. Ausgehend von der Recherche zu Produkten, Orten, Artefakten und Besonder­heiten des Trauerns haben DesignstudentInnen der Uni Bozen Vorschläge und Entwürfe zu neuen Friedhofskonzepten, alternativen Partezetteln, persönlichen Trauerbüchern u.v.m. erarbeitet.

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